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Outdoor Cacher Event
(admin)
17. Mai 2011 21:28
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51-Jähriger Geocacher verunglückt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. Februar 2014 um 14:40 Uhr

Dummheit oder Cacher-Wahnsinn?
Leichtsinn oder den gefahren nicht bewusst?

Ein Bericht von Bild.de, verfasst von JANA GODAU und EBERHARD WEDLER

 

Hannover – Er war auf Schnitzeljagd in den Herrenhäuser Gärten, auf der Suche nach einem „Schatz“. Jetzt ist ein 51-Jähriger aus Hannover tot – gestorben beim Geocaching!

Das tragische Unglück im Georgengarten: Vermutlich morgens macht sich der Mann mit Handy und GPS-Gerät auf den Weg. Bei der elektronischen Schnitzeljagd müssen „Geocacher“ mithilfe geografischer Koordinaten, die im Internet veröffentlicht werden, versteckte Gegenstände (Cache) aufspüren.

Die Schatzsuche führt den Hannoveraner zum Georgengarten, an die Friederikenbrücke, die über die Graft führt. Hier irgendwo soll seit dem 16. Juni 2008 ein kleines Kästchen mit einem „Fragezeichen“ versteckt sein.

Der 51-Jährige spürt die Plastikdose auf: Sie hängt mitten unter der Brücke, ist schwer erreichbar. Der 51-Jährige will sich dorthin hangeln, rutscht dabei nach ersten Ermittlungen offenbar auf die Eisschollen am Ufer – und bricht ein!

Ein Passant (51) entdeckt den leblosen Mann gegen 12 Uhr, der Notarzt kann ihm nicht mehr helfen. Ob der Mann ertrank oder beim Sturz ins kalte Wasser einen Herzanfall erlitt und unterging, ist noch unklar.

Der Spaziergänger, der das Opfer fand, ist nach BILD-Informationen ebenfalls Geo-Schatzsucher. Im Internet schrieb er gestern: „Es gibt hier einen Todesfall. Ich habe den Mann ... tot aufgefunden. Die Polizei kommt gerade!“

Die Infos zu seinem Versteck hat der Ersteller inzwischen aus dem Netz genommen.

 

Quelle: http://www.bild.de/

 

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